Kapitel 1 Der Faktencheck
Im Blick Artikel vom 28.01.2026 nimmt der Beschuldigte zum ersten Mal öffentlich
Stellung zu den Vorwürfen. Blick gibt ihm das Synonym Ueli T. Somit verwenden wir
ab sofort ebenfalls diesen Namen.
Plötzlich ist es ihm peinlich? Seit seiner Verhaftung im Herbst 24 und nach seiner
Haftentlassung hat er seinen Lebensstil weitergeführt. Vermutlich nicht mehr selbst
bezahlt, jedoch kein Zeichen von Defensive oder ich halte mal den Ball flach. Diverse
öffentliche Auftritte zum Beispiel an Anlässen des Gewerbeverbandes Basel-Stadt.
Er ist nun wohnhaft im Kanton Aargau, ist jedoch ein Solothurner aus dem Gäu und
hatte dort auch seine Riesenvilla. Diese steht nach dem Auszug der
getrenntlebenden Frau leer.
Es ist mal eine Aussage gefallen: «Es war so gut gemacht, wenn es nicht verraten
worden wäre, würde es bis heute funktionieren». Tönt so Reue oder ich möchte es
rückgängig machen?
«Ja, ich bin geständig» Die Sache ist nicht durch eine Selbstanzeige ans Licht
gekommen und würde bis heute weiter betrieben werden, wenn er nicht gestoppt
worden wäre.
Geldsorgen hatte er nie. Es ging viel mehr um ein Luxusleben mit Villen in der
Schweiz und Florida, Lamborghini, Porsche, Waffensammlung, Whyskie Fässer in Schottland…
Die Gefühlslage bei der Verhaftung zeigt uns, dass er den Betrug und sein Verhalten
professionalisiert hat und nicht mit einem Ende rechnete.
Es muss so sein, dass er keine Auflagen hat. Kurz nach der Freilassung sind bereits
wieder Ferienreisen ins Ausland gefolgt mit entsprechendem Luxuskonsum. Sichtbar
in Social Media.
28.01.2026 Copyright by 9mioboy.ch